
Hier finden Sie Informationen rund um unsere Schule.
Sie können aber auch etwas über die Menschen erfahren, die zusammen das Schulleben unserer Schule gestalten. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und stöbern durch unser Angebot...
Viel Spaß wünscht Ihnen
Dr. W. Baßmann
(Schulleiter)

Teilnahme an der "Model United Nations Veranstaltung" THIMUN (The Hague International Model United Nations) vom 24-30. Januar.2010 in Den Haag.
THIMUN ist mehr als ein Rollenspiel. Die jedes Jahr Ende Januar stattfindenden Konferenzen bieten Jugendlichen aus aller Welt die Möglichkeit, über den Tellerrand zu schauen und ihren Horizont zu erweitern - dass man dabei auch noch Freunde findet, die vielleicht aus Panama, Taiwan oder Südafrika kommen, ist ein toller Nebeneffekt.
Die eine Woche in Den Haag ist leider auch mit Arbeit verbunden, denn bei allem Spaß, den man erlebt, darf man das Ziel nicht vergessen: Die Lösung von wichtigen Problemen.
Das bedeutet, dass man sich schon vor der Abreise intensiv mit seinem zu vertretenden Staat auseinander setzen muss, um diesen dann in Den Haag auch angemessen und korrekt vertreten zu können. Da die UN die Themen ihrer Agenda in mehrere "Commissions" diskutiert, sollte es nicht schwer fallen, für jeden etwas passendes zu finden. Aber auch hier gilt: Um überhaupt Spaß an der Sache zu haben, ist Vorbereitung wichtig und unerlässlich.
Doch keine Panik! In wöchentlichen Treffen bereiten wir uns auf die Fahrt vor und legen uns das "Handwerkszeug" zu: die Regeln einer richtigen Debatte. Um konstruktiv und erfolgreich debattieren zu können, bedarf es Regeln, nach denen man sich richten muss, damit nicht alles im Chaos endet, denn: mit einer Teilnehmerzahl von mehr als 3000 Schülern gehört THIMUN zur größten solcher Konferenzen in der Welt.
Die fünf Tage, die THIMUN dauert, vergehen leider immer viel zu schnell. Hat man sich erst mal an alles Ungewöhnliche und Neue gewöhnt, will man wirklich nicht schon wieder in den "normalen" Alltag zurück.
THIMUN ist international, das bedeutet eine Woche (fast nur) Englisch! Aus dieser Herausforderung einen Nutzen zu ziehen liegt aber an euch, denn ihr könnt euch entscheiden, ob ihr diese Woche nutzen wollt, um interkulturellen Austausch hautnah erleben zu können, wirkliche, die Weltpolitik betreffende Probleme zu diskutieren und dafür Lösungen zu finden und euer Englisch verbessern wollt. Wer nur fünf Tage schulfrei haben will, der sollte lieber zuhause bleiben, da es sonst schnell langweilig werden kann!
Mazlum Nergiz (12. Jahrgang), Februar 2010

Vor Schülern und Schülerinnen des 7. und 8. Jahrganges des Kurt-Schwitters-Gymnasium las am 19.11. der Schriftsteller Wolfram Hänel lebhaft aus seinem spannenden Jugendbuch "Alk - Außer Kontrolle", ein ergreifendes Jugendbuch über die Tage des Jungen Marx und seines Kumpels Hendrik sowie aus "Die wilden Ponys von Dublin". Wieder einmal hat es der Friedrich-Bödecker-Kreis zusammen mit dem Förderkreis der Schule ermöglicht, einen erfolgreichen, bekannten und unterhaltsamen Schriftsteller für eine Lesung zu gewinnen.
Zu Beginn begrüßte der stellvertretende Schulleiter Herr Matthias Pinzel die gespannt wartenden Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs sowie den Schriftsteller, dem er seine Freude über sein Erscheinen ausdrückte.
Wolfram Hänel fesselt schon mit seinen ersten Sätzen die zuhörenden Schüler, als er aus seinem Buch "Alk - Außer Kontrolle" vorliest:
"Marx' Tage bestehen aus Rumhängen mit den Kumpels und Saufen. Marie ist immer dabei - sie ist auch die einzige, mit der Marx mal richtig reden kann. Über die Sache mit Hendrik zum Beispiel, seinem Freund, der den letzten gemeinsamen Zelturlaub im letzten Sommer nicht überlebt hat. Er starb im Vollrausch
"
Viele Fragen traten bei den Schülerinnen und Schülern auf: Im anschließenden Gespräch des Schriftstellers mit den Schülern waren die Arbeit und das Leben eines Schriftstellers sowie allgemeine Fragen zum Verfassen von Büchern Gegenstand.
Wolfram Hänel: Ein Schriftsteller, der beeindruckt. Begeisterung und Interesse bei den Schülern waren groß. Dafür gab es herzlichen Beifall.
Karin Rieger, 19.11.2009
