
Hier finden Sie Informationen rund um unsere Schule.
Sie können aber auch etwas über die Menschen erfahren, die zusammen das Schulleben unserer Schule gestalten. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und stöbern durch unser Angebot...
Viel Spaß wünscht Ihnen
Dr. W. Baßmann
(Schulleiter)

"Wenn man kleinen Kindern aus Bilderbüchern vorliest, sollte man mit dem Buch nah an sie herangehen, denn in diesem Alter sind Kinder tendenziell kurzsichtig." - Dies ist kein Ratschlag eines Augenarztes, sondern ein wichtiger Hinweis für angehende Lesementoren.
Aileen, Alina, Asena, Dorothee, Dennis, Durim, Lina, Lisa, Lisa Marie, Melina, Pirsche und Sina haben sich beim Betrachten und Vorlesen von Büchern ihren "Menties" angenähert und sind ihnen bei Spielen rund um das Lesen immer wieder nahe gekommen. Ein halbes Jahr lang haben sie sich jede Woche einmal mit Grundschulkindern des Stadtteils Misburg zu Spiel und Lesetraining getroffen. Für dieses Engagement wurden sie als Lesementor / Lesementorin des Kurt-Schwitters-Gymnasiums im Rahmen einer Feierstunde, die am 15. September im Neuen Rathaus stattfand, namentlich geehrt und mit dem "Kompetenznachweis Kultur" der Stadt Hannover ausgezeichnet.
Die genannten Schüler und Schülerinnen sind zwölf von insgesamt 62 Jugendlichen aus Hannover, die sich im Rahmen des Projektes "Lesementoring - Jugendliche als Lesecoach" haben ausbilden lassen. Dies geschah in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Stadtteilbücherei Misburg, den benachbarten Grundschulen und der langjährigen Kooperationslehrkraft Frau Karin Rieger. Das Lesementoring ist ein Projekt des Fachbereichs "Bildung und Qualifizierung, Bibliothek und Schule" der Landeshauptstadt, das zunehmend auch in anderen Großstädten Deutschlands begeisterte Nachahmer findet. Dies zeugt von der Weitsicht der hannoverschen Initiatorin, Frau Ulrike Knoch-Ehlers.
Kristine Brandes, 16. Sept. 2011
Der Kurs Darstellendes Spiel des 10. Jahrgangs hat in diesem Schuljahr an einem Projekt zum Thema Menschenrechte in Afrika teilgenommen. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler von Martina Rüthnick (Proterra project-cooperation) Informationen über Menschenrechte, Kinderrechte, Amnesty International und Menschenrechtsverletzungen in Europa und in Afrika erhalten. Zu Fallbeispielen haben sie durch Anregung von Wolf Huy (Amnesty International Bezirk Hannover) Protestbriefe formuliert. Unter der Leitung von Swantje Nölke (Gesellschaft für Theaterpädagogik) spürten die jugendlichen Darsteller Menschenrechtsverletzungen nach, Den Abschluss bildet nun ein selbst erarbeitetes Theaterstück mit dem Titel Township surprise die unschöne Realität vor den Toren Windhoeks. Es handelt vor allem von Diskriminierung, Gewalt und dem Leben in afrikanischen Slums.
Die für alle Interessierten offene Aufführung findet am 10. Juni 2011 um 14 Uhr im Forum des Misburger Schulzentrums statt.
Vera Woller, Mai 2011
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